Wibele sind eine schwäbische Spezialität, die viele von uns mit schönen Kindheitserinnerungen verbinden.
Warum heißen Wibele wie sie heißen?
Soviel ist sicher: Über diese Frage haben sich schon so manche Experten den Kopf zerbrochen. Unsere persönliche Lieblingsinterpretation haben wir einer Germanistin mit viel Fantasie zu verdanken. Diese stieß nämlich bei ihren Nachforschungen auf das mittelhochdeutsche Wort „Wip“, was schlicht „Frau, Eheweib“ bedeutet. Durch das Anfügen der schwäbischen Verkleinerungsform “–le” soll nun das p zu einem b erweicht worden sein. Womit „Wibele“ dann also mit „kleines Weibchen“ übersetzt werden würde. Erst jetzt kommt aber der eigentliche Kniff in dieser durchaus wissenschaftlichen Theorie. Wendet man auf diese Übersetzung nämlich das „Pars pro toto-Prinzip“ an, geht man also davon aus, das ein Teil für das Ganze steht, dann handelt es sich bei Wibele – man glaubt es kaum – um „kleine Brüste“. Weit hergeholt? Wer weiß… auf jeden Fall werden Sie sich das nächste Wibele, das in Ihrem Mund verschwindet, genauer anschauen, oder?
Zutaten: Zucker, Eiweiss, Wezenmehl, Vanillearoma Grundpreis pro 100g 3,60€
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,125 kg |
|---|---|
| Inhalt | 125gr |





